Wasser im Ohr? Hier sind 7 hilfreiche Tipps!

Hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass sich Ihre Ohren nach dem Schwimmen oder Duschen verstopft anfühlen? Das kann bedeuten, dass Sie Wasser in Ihren Ohren haben und genau dieses Wasser kann mit Bakterien kontaminiert sein. Wenn es nicht entfernt wird, kann das zu einer Infektion des äußeren Gehörgangs führen. Dieser Zustand wird oft als Otitis Externa oder Schwimmerohr bezeichnet. Zu den Symptomen gehören Ohrenschmerzen, Juckreiz und Reizungen im und um den Gehörgang sowie Rötungen und Schwellungen des Außenohrs und des Gehörgangs.

Aber dazu muss es nicht kommen denn es gibt einige einfache und effektive Hausmittel. Hier haben wir eine Liste wirksamer Behandlungen zusammengestellt, um Wasser aus dem Gehörgang zu entfernen oder, noch besser, das Problem gleich ganz zu vermeiden:

Tipp #1: Versuchen Sie es mal mit noch mehr Wasser

Diese Technik ist ebenso überraschend wie effektiv. Legen Sie sich einfach auf die Seite und füllen Sie das betroffene Ohr mit sauberem Wasser. Warten Sie dann einige Sekunden und drehen Sie sich um. Das gesamte Wasser sollte ganz leicht herausfließen.

Tipp #2: Lassen Sie sich von der Schwerkraft helfen

Dieser Ansatz ähnelt unserem ersten Tipp. Verzichten Sie jedoch darauf, Wasser in Ihr Ohr zu geben, und legen Sie sich einfach einige Minuten auf die Seite, um sicherzustellen, dass das gesamte Wasser langsam aus Ihrem Gehörgang abfließt.

Tipp #3: Ziehe an deinen Ohrläppchen

Dieser Ansatz funktioniert auf verschiedene Arten: Sie können entweder den Kopf von einer Seite zur anderen schütteln oder am Ohrläppchen ziehen, während Sie den Kopf nach unten neigen.

Tipp #4: Verwenden Sie einen Fön

Die heiße Luft aus einem Fön kann dazu beitragen, das Wasser in Ihren Ohren zu verdampfen. Stellen Sie jedoch immer sicher, den Fön auf der niedrigsten Stufe zu benutzen und – um Verletzungen zu vermeiden – halten Sie den Fön bitte auch mindestens einen Fuß von Ihrem Ohr entfernt.

Tipp #5: Probieren Sie es mit Olivenöl

Dieser Ansatz erfordert ein wenig Zeit und etwas Vorbereitung, funktioniert dafür aber sehr gut. Erwärmen Sie einfach etwas Olivenöl und lassen Sie dann eine kleine Menge in das betroffene Ohr tropfen. Legen Sie sich auf die Seite, damit das Öl seinen Job macht und stehen Sie danach auf und neigen den Kopf nach unten. Das Öl hilft nicht nur dabei das Wasser zu entfernen, sondern kann auch dazu beitragen, Infektionen zu verhindern.

Tipp #6: Versuchen Sie es doch einmal mit EarPro

EarPro ist eine effektive Lösung gegen Wasser im Ohr und die damit verbundenen Beschwerden. EarPro schützt den äußeren Gehörgang mit einem wasserabweisenden sowie antiinfektiösen Schutzmantel. So verhindert EarPro das Eindringen von Bakterien und senkt damit das Risiko für Entzündungen, Ohrinfektionen, Schwimmerohr sowie Surferohr.

Darüber hinaus enthält EarPro Oregano-Öl, dessen natürliche antimikrobielle Eigenschaften Bakterien und Pilze bekämpfen, die Ohrinfektionen verursachen können.

Hilfreiche Bewertungen unserer Kunden und Fans findet Ihr hier.

Tipp #7: Dinge, die Ihr nicht tun solltet!

Einige empfehlen, Ohrentropfen aus Wasserstoffperoxid oder einer Mischung aus Alkohol und Essig zu verwenden. Ohne Rücksprache mit einem Arzt empfehlen wir diese definitiv nicht zu verwenden.

Bitte verwenden Sie auch keine Gegenstände im Gehörgang wie Finger oder Wattestäbchen. Diese können die Situation verschlimmern, da möglicherweise noch mehr Bakterien im Ohr landen oder das Ohr sogar verletzt wird.

Bitte gehen Sie auch auf jeden Fall zu Ihrem Arzt, wenn Sie Schmerzen oder andere Symptome haben, die auf eine Infektion Ihres äußeren Gehörgangs hinweisen können.

Bei Fragen können Sie sich natürlich jederzeit an uns wenden.

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Photo by Greg Rosenke on Unsplash – thanks very much!

Unsere Top Surfspots in Australien

Wir haben Ihnen bereits unsere Lieblings-Surfspots in Europa, Amerika und Asien vorgestellt – heute möchten wir Australien ins Rampenlicht rücken.

Australien ist wirklich ein Paradies für Surfer. Die große Vielfalt an Stränden an den Küsten Australiens macht es zu einem der Top-Reiseziele für Surfer auf der ganzen Welt.

Hier sind nun unsere persönlichen Favoriten in Australien:

The Pass in Byron Bay

Der Pass in Byron Bay im Osten des Landes ist ein spektakulärer Ort für alle Surfer. Dieser Surfspot bietet einige der besten Breaks und langen Rides. Die beste Zeit zum Surfen ist zwischen April und September.

Kirra an der Gold Coast

Kirra ist der Traumort für fortgeschrittene Surfer. Hier finden Sie große Wellen und mächtige, große Tubes. Die beste Zeit zum Surfen ist von März bis Juni, aber man kann jederzeit zwischen Februar bis Juli hierher kommen und man wird definitiv ein fantastisches Surferlebnis haben.

Noosa in Queensland

Dieser Surfspot ist besonders bei Anfängern beliebt. Bei Ebbe empfehlen wir aber trotzdem nur erfahrenen Surfern hier zu surfen, da sich die Felsen ziemlich nahe an der Oberfläche befinden. Die beste Zeit diesen Surfspot auszuprobieren, ist zwischen Februar und Juli.

Angourie Point in New South Wales

Aufgrund des Nationalparks, gilt Angourie Point als einer der landschaftlich schönsten Surfspots in Australien. Abhängig von der Wellengröße eignet sich dieser Ort eher für fortgeschrittene Surfer.

Bells Beach in Victoria

Dieser Surfspot bietet einige wirklich erstaunliche Breaks und ist der perfekte Ort für fortgeschrittene Surfer. Das Wasser kann ziemlich kalt sein und ihr solltet deshalb einen Neoprenanzug mitbringen. Die besten Surferlebnisse sind zwischen April und Oktober garantiert.

Treachery Beach in Queensland

Wenn ihr den Massen entfliehen möchten, dann ist Treachery Beach der perfekte Ort. Nach wie vor gilt Treachery Beach als Geheimtipp und bietet wirklich tolle Wellen für alle Surfer.

Main Brak in Margaret River

Main Break ist ein Surfspot für die Abenteuerlustigen, Erfahrenen und Mutigen unter euch. Hier findet ihr spektakuläre Wellen, Hollows und Bowls. Main Break sollte auf keinen Fall unterschätzt werden und zudem empfehlen wir das Tragen einer Schutzausrüstung.

Caves in Cactus Beach

Dies ist ein weiterer großartiger Ort für erfahrene Surfer. Wellen können extreme Höhen erreichen und Sie werden hier einige starke Wellen finden, besonders im Winter. Die beste Zeit zum Surfen in Caves ist zwischen April und Oktober.

Burleigh Heads in Queensland

Burleigh Heads ist ein atemberaubender Ort für alle Surfer, denn hier gibt es eine wunderbare Brandung und fantastische Tubes. Ein weiteres Plus: nach Burleigh Heads kommen normalerweise weniger Menschen als zu den anderen in der Nähe liegenden Surfspots.

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Welches sind deine Lieblingssurf-Spots? Wir würden uns sehr freuen von dir zu hören.

Unsere Top 9 Surfspots in Europa

Wann immer wir mit anderen Surf-Fans über deren Lieblings-Surfspots sprechen, kommt das Gespräch normalerweise sehr schnell auf Orte in Australien, Bali oder Kalifornien. Dabei gibt es wirklich fantastische Surfspots in Europa – insbesondere Westeuropa bietet eine erstaunliche Vielfalt an wirklich spektakulären Orten für Surf-Abenteurer.

Wir bei EarPro sind leidenschaftliche Surfer und haben hier einige unserer beliebtesten Surfspots in Europa für euch zusammengestellt:

Peniche in Portugal

Das kleine Fischerdorf Peniche ist eines der beliebtesten und bekanntesten Surfgebiete in Portugal und bietet eine beeindruckende Vielfalt an Wellen. Die besten Monate zum Surfen in Peniche sind von September bis Oktober.

Lofoten in Norwegen

Wenn es um Kaltwassersurfen geht, sind die Lofoten einer der schönsten Locations weltweit. In ganz Norwegen gibt es keine besseren Wellen als in Lofoten und so zieht es auch Surfer, Windsurfer und Kitesurfer aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen dort hin.

Die beste Zeit zum Surfen ist von November bis März. Bitte bringt unbedingt dicke Neoprenanzüge (mit Kapuze!), Handschuhe und Stiefel mit – das Wasser ist eiskalt.

Playa de Rodiles in Spanien

Playa de Rodilles im Norden Spaniens ist bekannt für seine wunderschöne Landschaft und die starken Wellen. Wir empfehlen diesen Ort daher nur für mittlere und fortgeschrittene Surfer. Die beste Zeit zum Surfen in Playa de Rodilles ist von November bis April.

Sennen Cove in England

Sennen Cove liegt in der Grafschaft Cornwall im Süden Englands. Für Anfänger ist Sennen Cove gerade im Sommer ein großartiger Surfspot – auch wenn es oft ziemlich voll wird. Fortgeschrittene Surfer sollten einen Zeitpunkt von September bis Oktober wählen, denn dann sind die Wellen einfach großartig. Bitte stellt sicher, dass ihr einen dicken Neoprenanzug mitbringt, denn der Atlantik kann sehr kalt sein.

Hossegor in Frankreich

Hossegor in Frankreich ist einer der besten Surfspots in Europa. Bekannt für seine schnellen, hohlen Wellen, ist dieser Ort bei lokalen und internationalen Surfern sehr beliebt. Man kann das ganze Jahr über in Hossegor surfen, wobei die Surf-Saison zwischen Oktober und Dezember ihren Höhepunkt erreicht.

Klitmøller in Dänemark

Klitmøller ist vor allem bei Windsurfern bekannt, bietet aber auch hervorragende Bedingungen für Surfer. Die beste Zeit zum surfen ist zwischen November und März, denn dann produziert die Nordsee nicht nur gleichmäßigere sondern auch die besten Wellen!

Playa de las Americas in Teneriffa

Playa de las Americas ist einer der wichtigsten Surfspots auf der Insel und bietet das ganze Jahr über perfekte Bedingungen zum Surfen. Fortgeschrittene Surfer sollten zwischen Oktober und Februar hierher kommen.

Bundoran Beach in Irland

Bundoran Beach ist einer der besten Surfspots Irlands und bietet eine erstaunliche Wellenqualität. Ähnlich wie in Cornwall in England ist die beste Surf-Saison in Irland zwischen September und Oktober.

Sardinien in Italien

Wenn es um Surfspots mit guten Wellen im Mittelmeer geht, dann kann man sich auf Sardinien verlassen. Die Insel bietet eine Vielzahl großartiger Surfspots – hier kann man eigentlich nichts falsch machen. Man kann das ganze Jahr hindurch surfen, aber wie bei vielen anderen Surfspots ist auch hier die Wintersaison der absolute Höhepunkt.

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Welches sind deine Lieblingssurf-Spots? Wir würden uns sehr freuen von dir zu hören.